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Die aktive Unterwerfung, bei welcher sich der Hund freiwillig und ohne Zwang vertrauensvoll dem Menschen oder seinem Artgenossen ganz ausliefert, ist das wichtigste Verhalten unseres Hundes im Zusammenleben mit uns Menschen. Sehr viele Hundehalter können sie aber nicht von der passiven Unterwerfung unterscheiden. Im Gegenteil, sie zwingen ihre Hunde beim täglichen Umgang immer wieder in die passive Unterwerfung und machen aus ihrem Hund mit der Zeit einen immer unsicheren, sich am Boden krümmenden, winselnden und urinierenden seelischen Krüppel.
Die aktive Unterwerfung geht häufig in Spielverhalten über. Es gehört dazu, dass Ihnen Ihr Hund Pfötchen gibt, Ihnen die Hände leckt, sich vor Ihnen zum "Bauchi kraulen" auf den Boden legt und auch manchmal versucht Ihren Mund zu erreichen und ihn zu belecken. Dieses sogenannte Mundwinkellecken stammt ebenfalls aus seiner Welpenzeit, als er seine Mutter mit diesem Verhalten dazu bringen konnte, ihm vorverdautes Futter vorzuwürgen. Wenn Sie das nicht wollen, so brauchen Sie es ihm nur durch ein Abwenden des Gesichts und ein konsequentes "Nein!" abgewöhnen.
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