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Hundesprache Hund - Hund; manchmal auch Hund - Mensch
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Auf diesen Seiten werde ich Ihnen einige Beispiele nennen, wie Hunde untereinander “reden”; aber Sie werden feststellen, dass das ein oder andere Verhalten von Hunden auch gegenüber Menschen Anwendung findet! Anschließend erhalten Sie
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Informationen darüber, wie wir uns bei der Ausbildung unserer Hunde verhalten müssen, damit die Hunde uns verstehen!
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Gesichtsausdruck und Ohrenhaltung
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Körperhaltung
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Rutenhaltung
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Blick ist abgewandt, Ohren nach vorne
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steifbeinig - wirkt größer
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Rute hoch, leicht pendelnd
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Zunächst wird eigene Überlegenheit demonstriert (Imponiergehabe). Dies kann aber schnell in Aggression übergehen. Der andere Hund kann drohen oder plötzlich angreifen (was nicht für ihn spricht) oder er kann sich unterwerfen. Wenn sich die Hunde gleich stark einschätzen und es sich nicht um aggressive Hunde handelt, können sie auch hocherhobenen Hauptes auseinander gehen, wobei Rüden in der Regel "markieren", d.h. sie setzen am nächsten markanten Punkt ihren Urin ab und scharren anschließend sehr selbstbewusst. Wenn Artgenossen in der Nähe sind, dann wird mehr markiert und gescharrt. Das Markieren der Rüden und auch mancher Hündinnen diente ursprünglich der Revierabgrenzung und gehört zum "angewölften" Verhalten unserer Haushunde - also ein Erbe ihres Stammvaters. Freilaufende Hunde in den Dörfern, respektieren in der Regel die Markierungen der anderen Hunde und reagieren mit Flucht, wenn sie vom "Revierinhaber" in dessen Gebiet erwischt werden. Ihre "armen" Brüder in den Städten werden durch die laufenden "Revierüberschneidungen" der vielen Hunde gezwungen, ihren Urin in Kleinstdosierungen immer öfter abzusetzen, um die unerwünschten Marken der vielen Anderen zu übertünchen. Da ihr Urinvorrat aber nicht unerschöpflich ist, heben sie, selbst wenn sie schon längst leer sind, immer noch verzweifelt das Bein und tun so "als ob".
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Soziale Unsicherheit (auch gegenüber der Umwelt)
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Soziale Unsicherheit (auch gegenüber der Umwelt)
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Blick ist unruhig, gespannte Gesichts- und Kopfhaut, "grinsendes" Gesicht durch nach hinten gezogene Lippen, Ohren nach hinten, Kopf gesenkt
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Eingeknickte Gliedmaßen (kleiner machen) evtl. gekrümmter Rücken, Haare können gestellt sein
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Einklemmen der Rute
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Dieses beschriebene Verhalten kann zum Beispiel ein noch unsicherer Junghund von Fall zu Fall zeigen. Im Laufe seiner Entwicklung sollte der Hund aber mit zunehmender Sicherheit nur noch die "passive" oder "aktive" Unterwerfung zeigen, welche wir später besprechen wollen.
Leider zeigen aber immer mehr erwachsene Hunde nur noch die beschriebene soziale Unsicherheit. In allen Fällen ist der Mensch an diesem Verhalten schuld. Sei es, dass er mit wesensschwachen Elterntieren "gezüchtet" oder den Hund in seinen Präge- und Entwicklungsphasen nicht artgerecht oder viel zu hart "erzogen" hat. Sie werden mir Recht geben, wenn ich behaupte, dass ein dauerndes Leben in sozialer Unsicherheit für einen Hund, genauso wie für einen Menschen, die Hölle ist.
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Sie wollen wiederkommen, dann
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Lesestoff
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ohne Quälerei ohne Stress, endlich Nichtraucher werden!
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