Irgendwann wird jeder Tierbesitzer in die Situation kommen, ein geliebtes Tier einschläfern zu lassen!
Und wenn es Ihnen noch so schwer fällt, überwinden Sie sich, sprechen Sie mit
Ihrem Tierarzt ab, dass Sie dabei sein dürfen und achten Sie darauf, dass Ihrem Tier VOR der eigentlichen “Todesspritze”, eine Narkose verabreicht wird.
Keiner möchte, dass sein Tier in diesem traurigen Moment noch leiden muss, doch leider gibt es ein Mittel für die Einschläferung die einem Tier einen äußerst quallvollen Tod bringen kann, ohne dass der Halter das mitbekommt - T61!
Die Informationsseiten die ich unten angegeben habe, weisen darauf hin, dass ein Tier, dem der Tierarzt T61, ohne eine vorangegangene Betäubungsspritze, verabreicht, einen qualvollen Erstickungstod sterben wird, ohne dass es seine Schmerzen und seine Qual noch mitteilen könnte. Durch dieses Mittel kommt es zu einer Lähmung der Muskeln und der Atemwege, und man sieht von dem inneren Todeskampf äußerlich nichts.
Deshalb ist es ganz wichtig, seinem Tier immer zuerst eine Betäubungsspritze geben zu lassen, damit das Tier im Tiefschlaf ist (ein Reflextest wäre von Vorteil). Im Zweifel nochmal nachbetäuben, bevor es dann die Todesspritze bekommt, damit es sanft entschlummern kann!
Hier ein kurzer Auszug aus der Quellen - Seite:
(Zitat) Stellen Sie sich die Wirkungsweise von T61 ohne vorangehender Narkose einmal vor:
Nach der Injektion - falls etwas bei der T 61 Injektion nicht ganz geklappt hat, also nicht alle Kriterien bei dem armen Tier zusammengespielt haben-, können die Tiere ihren Schmerz manchmal noch durch Schreien zum Ausdruck bringen bis die Atmung blockiert ist und ein langsames qualvolles Ersticken durch Atemnot beginnt, das viele Minuten und öfters 15 Minuten und noch länger andauern kann. T61 sowie auch Barbiturate wenn diese in den Brustraum, in das Herz oder in die Lunge injiziert werden entfalten ihre Wirkung durch ein qualvolles extrem starkes Brennen und verursachen massivste Krämpfe im Körper. Die Tiere können nach Wirkungseintritt ihre Qualen nicht mehr hinausschreien und niemand sieht es ihnen an, wie jämmerlich und grausam sie krepieren müssen, weil Sie komplett gelähmt sind. Wie Sie sich in Ihrem Todeskampf winden merkt keiner mehr und es sieht alles so friedlich aus, wie es bei einer Überdosierung eines Narkosemittels tatsächlich der Fall ist. Aber es ist kein Einschlafen, sondern es ist ein langsames und erbarmungsloses Krepieren, aber dafür schön günstig. (Zitat Ende)
Werte Leser, ich weiß, dass dies ein trauriges Thema ist, über das viele Tierbesitzer gar nicht erst nachdenken wollen, aber ich bin mir sicher, wenn es soweit ist, dann wird Ihnen der Tierarzt Ihres Vertrauens zur Seite stehen, indem er Ihnen alles erklärt. Worauf Sie unbedingt achten sollten, konnten Sie oben schon lesen - erweisen Sie Ihrem Liebling diese
“letzte liebe Geste”!
gefunden bei: Sammy vom Avenwedder Land Original Quelle: www.qualvolle-einschlaeferung.de
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