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Noch ist Ihr Hund Ihnen gegenüber im Vorteil - er weiß Alles über Sie. Ein Hund beobachtet Sie sehr genau - er weiß wie Sie sich fühlen, wann Sie müde sind, ob Sie gute oder schlechte Laune haben, ob sie sich ärgern oder hoch erfreut sind.
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Dies weiß er deshalb, weil er ein sehr guter Beobachter ist - er liest es in Ihrer Körperhaltung, an Ihrem Geruch, an Ihrer Herzfrequenz, an Ihrem Gesichtsausdruck, am Ton und der Festigkeit Ihrer Stimme; ja selbst ob Ihre Bewegungen sicher oder fahrig sind, fällt ihm auf. Dies alles weiß Ihr Hund immer und ständig von Ihnen, was er nicht weiß ist: warum sie gerade nicht gut gelaunt sind, warum Ihre Stimme zittert usw. Aber das Warum interessiert ihn überhaupt nicht - er zieht aus dem, was er erkennt und beobachtet seine Schlüsse. D. h. er weiß Bescheid über ihre Stärken und Schwächen, über Ihre Gutmütigkeit und Bequemlichkeit, über Ihre Autorität oder Inkonsequenz - und dieses Wissen nutzt er unbarmherzig für SEINE Zwecke aus - gnadenlos! Er wird sich jedmöglichen Vorteil verschaffen, sobald er die Chance dazu hat!
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Hört sich hart an, ist aber die ungeschminkte Wahrheit. Da wir Menschen aber “die intelligenteren Tiere” sind, müssen wir mit Disziplin dafür sorgen, dass unser Hund nicht alles über uns weiß, wir müssen klare Kommandos geben, hinter denen wir auch stehen, d.h., die wir auch bereit sind durchzusetzen. Es kann nicht sein, dass ein Hund das Kommando Platz erhält, er Sitz zeigt und der Führer dann sagt: Oder so, mein Schatz!
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Disziplin und Konsequenz sind gefragt, sonst wird das “Unternehmen Hundeerziehung” kläglich scheitern!
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Erziehung: ja oder nein?
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Erziehung braucht ihr Hund. Und zwar die Erziehung, die ihm auch in einem frei lebenden Rudel zu Teil werden würde. Vermenschlichen Sie Ihren Hund nicht, schaffen Sie durch Ihr richtiges Verhalten für ihn das bestimmte Gefühl, dass Sie das Rudel anführen. Ein Hund braucht eine Richtschnur, nach der er sich richten kann. Von diesem vorgegebenen Weg darf weder er noch Sie abweichen. Tun Sie dies, verunsichern sie ihn. Sollten Sie diese Unsicherheit nicht vermeiden oder in den Griff bekommen, wird der Hund, mangels kompetenter Führung, irgendwann versuchen, die Führung des Rudels selbst zu übernehmen. Halten Sie sich aber an die Richtschnur, so schaffen Sie hiermit die Grundlage für seine psychische Stabilität und die Voraussetzung dafür, dass Sie ihm die Grenzen innerhalb des Rudels aufzeigen und ihm (gewissermaßen) aufzeigen, welches Verhalten sie von ihm wollen und erwarten.
Und somit schließt sich der Kreis! Um dies erreichen zu können, ist ein gehörig Maß an
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Selbstdisziplin und der Wille die “Hundesprache” erlernen zu wollen, erforderlich!
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Dies können Sie in der Hundeschule “Lerne Hund”, der Hundeschule Ihres Vertrauens mitten im Saarland, tun. Weitere Infos finden Sie auf der Seite “Sprache”!
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Sie wollen wiederkommen, dann
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Lesestoff
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eigene Anzeige: In einer solchen Box kann auf diesen Seiten Ihre Textlink-Werbung stehen!
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ohne Quälerei ohne Stress, endlich Nichtraucher werden!
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